Ich war noch sehr jung, als ich mit weniger als siebzehn Jahren als Student zum Bauhaus kam. Bereits im Alter von neun Jahren war ich in Kontakt zum Bauhaus, als wir 1919 nach Weimar gezogen waren. Die Bauhaus-Leute waren im Allgemeinen trotz ihrer unterschiedlichen internen Strömungen allesamt freundlich und aufmerksam gegenüber Kindern und der neuen Generation. Das Bauhaus war im Wesentlichen eine junge, sehr sympathische Idee.
Im Rahmen der Landesliteraturtage lesen Conrad Feininger und Torsten Blume, Stiftung Bauhaus Dessau, aus den Büchern „Das Bauhaus und ich“ sowie „Zwei Welten – Mein Künstlerleben zwischen Bauhaus und Amerika“ von T. Lux Feininger.
Nach einem gemeinsamen Frühstück gibt die anschließende Lesung Einblicke in die Familiengeschichte der Feiningers, die eng mit Dessau und dem Bauhaus verbunden ist.
Eintritt frei
(Frühstück: 15 €, Vorverkaufsticket im Ticketshop ab 21.4.2026)
Sprache: Deutsch